Elisabeth Kuc
Talentierte Künstlerin
Mein Weg zur Malerei
Meine Verbindung zur Malerei begann bereits in meiner frühen Kindheit.

Meine Großmutter las mir die Märchen von Hans Christian Andersen vor. Dabei bekam ich Farbstifte und einen Zeichenblock und durfte zu den Geschichten meine eigenen Bilder malen. Schon damals entstand für mich eine besondere Verbindung zwischen Geschichten, Farben und meiner Fantasie
Während meines Pharmaziestudiums arbeitete ich in Polen in der Werkstatt der Künstler Hermann Grosz (Grosch) und Stefan Pawel Lisowski. Diese Zeit hat meinen künstlerischen Weg nachhaltig geprägt.
Eine besondere Lektion aus dieser Zeit begleitet mich bis heute: Ich male ohne reines Schwarz aus der Tube.
n der damaligen künstlerischen Umgebung lernte ich eine traditionelle Auffassung der Farblehre kennen, nach der Schatten, Dunkelheit und Tiefe nicht durch ein lebloses, reines Schwarz entstehen müssen, sondern durch das Zusammenspiel von Farben. Diese Erfahrung beeinflusste meine Art zu malen nachhaltig.
Bis heute mische ich tiefe Schatten in meinen Ölbildern aus Komplementärkontrasten – unter anderem mit Ultramarinblau, Indigo, Violett und warmen Erdtonen. Dadurch behalten auch die dunklen Bereiche meiner Bilder ihre Tiefe und Lebendigkeit. Sie lassen Licht und Farbe miteinander wirken, anstatt die Farben zu drängen.
Malerei als Teil meines Lebens
Mein Studium der Pharmazie hatte für mich höchste Priorität – ebenso wie meine Familie. Die Malerei blieb jedoch immer ein wichtiger Teil meines Lebens.
Sie war für mich eine Oase der Entspannung, ein Raum für Kreativität und gleichzeitig eine Quelle neuer Ideen, die mich auch in meinem beruflichen Leben inspirierten.
Meine erste Vernissage fand in den 1990er-Jahren in Ried statt. Später folgten weitere Ausstellungen in Österreich.
Um meine künstlerischen Kenntnisse zu erweitern, nahm ich Unterricht bei Mag. art. Walter Strobel. Er ermutigte mich, meine Gedanken und Gefühle nicht nur in Worten auszudrücken, sondern sie auch sichtbar in meinen Bildern zu lassen.
Meine Farbwelt heute
Seit meiner Pension habe ich mehr Zeit, mich meiner ganz persönlichen Welt der Farben zu widmen.
Heute möchte ich mit meinen Bildern Menschen zum Nachdenken anregen, ihnen Vertrauen in sich selbst geben und sie mit meinen farbenreichen Bildern in eine gute und positive Stimmung versetzen.
Für mich ist Malerei nicht nur das Gestalten eines Bildes.
Sie ist ein Weg, Gedanken, Gefühle und Hoffnung sichtbar zu machen.
Malerei als Teil meines Lebens
Die pharmazeutischen Studien waren für mich oberste Priorität – ebenso wie meine Familie. Die Malerei blieb jedoch ein wichtiger Teil meines Lebens.
Es war für mich eine Oase der Entspannung, ein Raum der Kreativität und zugleich eine Quelle neuer Ideen, die mich auch in meinem beruflichen Leben inspirierten.
Meine erste Ausstellung fand in Ried in den 1990er Jahren statt. Anschließend fanden weitere Ausstellungen in Österreich statt.
Um meine künstlerische Ausbildung zu erweitern, studierte ich bei Mag. Art. Walter Strobl. Er ermutigte mich, meine Gedanken und Gefühle nicht nur mit Worten, sondern auch durch Bilder auszudrücken.
Mein Farbenspektrum heute
Seit meinem Ruhestand habe ich mehr Zeit, um mich meinem eigenen Farbenspektrum zu widmen.
Heute möchte ich durch meine Bilder die Menschen zur Reflexion anregen, ihnen Glauben an sich vermitteln und sie durch farbenprächtige Bilder in eine gute und positive Stimmung versetzen.
Für mich ist Malen nicht nur das Erstellen eines Bildes.
Es ist eine Möglichkeit, Gedanken, Gefühle und Hoffnung sichtbar zu machen.
Meine Reise zum Malen
Meine Verbindung zur Malerei begann bereits in meiner frühen Kindheit.
Meine Großmutter las mir Märchen von Hans Christian Andersen vor. Ich erhielt farbige Kreiden und ein Zeichenblock, und dann konnte ich meine eigenen Bilder nach diesen Geschichten gestalten. Schon damals entstand in mir eine besondere Verbindung zwischen Geschichten, Farben und Fantasie.
Als Teenager begann ich mit dem Malen von Porträts. Später entstanden viele Bilder für Freunde, die heirateten. Es war etwas Besonderes, ihnen im Hochzeitsgeschenk ein „echtes” Gemälde im Stil von Van Gogh oder Monet zu schenken.
Während meiner pharmazeutischen Ausbildung arbeitete ich in Polen in den Ateliers der Künstler Hermann Grosz (Groscha) und Stefan Pawel Lisowski. Diese Zeit hatte einen entscheidenden Einfluss auf meine weitere künstlerische Laufbahn.
Eine der wichtigsten Lektionen aus jener Zeit begleitet mich bis heute: Ich male ohne die Verwendung rein schwarzer Farbe aus dem Kanister. In der damaligen künstlerischen Szene lernte ich die traditionelle Herangehensweise zur Farbtheorie kennen, nach der Schatten, Dunkelheit und Tiefe nicht durch die Verwendung einer toten, reinen Schwarz entstehen müssen, sondern durch die Zusammenarbeit von Farben aufgebaut werden können. Diese Erfahrung prägte nachhaltig meine Malweise.
Bis heute erzeuge ich in meinen Ölgemälden tiefe Schatten durch Kontraste, die ergänzen – unter anderem durch die Verwendung von Ultramarin, Indigo, Violett und warmen Tonen der Erde. Dank dieser Mittel behalten auch dunkle Bereiche der Bilder ihre Tiefe und Lebendigkeit. Sie ermöglichen es, Licht und Farben nebeneinander zu existieren, anstatt sie zu überfordern.





